Bürgerinitiativen gegen Windenergie & Windräder: Kohle & Atomlobby, Klimawandelleugner, Verschwörungstheorien, AfD & echte Landschaftsschützer


Veröffentlicht am 10.05.2020 in der Kategorie Energie von Axel Mayer

Bürgerinitiativen gegen Windenergie & Windräder: Kohle & Atomlobby, Klimawandelleugner, Verschwörungstheorien, AfD & echte Landschaftsschützer



Wer MORGEN die Laufzeitverlängerung von Atom- und Kohlekraftwerken will, der lässt HEUTE die Energiewende, Stromtrassen, Solarstrom und Windräder verhindern. Die wenigsten Mitglieder von Bürgerinitiativen gegen Windenergie & Windräder sind Atom- und Kohlelobbyisten. Die vorgetragenen "Argumente" allerdings stammen häufig von Industrielobbyisten, Klimawandelleugnern, rechtsliberalen Netzwerken und AfD. Der Widerstand gegen Windräder wird gezielt missbraucht um vollkommen andere, menschen- und naturfeindliche Ziele durchzusetzen.

Es gab in Deutschland einmal eine starke, unabhängige Bürgerinitiativsbewegung. Erfreulicherweise gibt es solche, gemeinwohlorientierten Bürgerinitiativen teilweise immer noch.
Aber auf der anderen Seite gibt es seit Jahren auch viele zutiefst egoistische und teilweise sogar industriegelenkte Bürgerinitiativen, die teilweise mit vorgeschobenen Natur- und Umweltargumenten gegen Kindergärten und soziale Einrichtungen, gegen Nationalparks, naturnahen Hochwasserschutz und gegen die Energiewende, Hochspannungstrassen und zukunftsfähige Energien agieren.
Atom- und Kohlekonzerne, amerikanische Öl-Milliardäre, rechtpopulistische neoliberale Netzwerke, Verschwörungstheoretiker und die Agrochemielobby wollen die Umweltbewegung mit ihren eigenen Waffen bekämpfen und so gibt es immer mehr gut getarnte Stiftungen, Bürgerinitiativen und Vorfeldorganisationen von Konzernen, die Windräder verhindern, die Energiewende bekämpfen, Straßenbau fordern, den Klimawandel leugnen und der Atomkraft ein "grünes" Image geben.

Axel Mayer, früher Sprecher der BI Riegel in den badisch elsässischen Bürgerinitiativen, heute Mitwelt Stiftung Oberrhein


Unten in diesem Beitrag wird das Problem detailliert am Beispiel der Bürgerinitiativen gegen Windkraft dargestellt, doch zu vor noch eine kurze, unvollständige Auflistung:





Bürgerinitiativen gegen Windkraft: Fake News, Verschwörungstheorien & Halbwahrheiten / Windenergie / Windräder



"Vorgedanken"


Auch wir tragen in uns die Sehnsucht nach den großen, weiten, technisch nicht überformten Landschaften. Gleichzeitig kennen wir die massiven Gefahren von Atomenergie und Kohlekraftwerken für Mensch, Natur, Umwelt und Zukunft. In diesem Spannungsfeld stehen wir und können Windräder (zumeist) akzeptieren ohne sie zu lieben und "beneiden" ein wenig die Menschen, die sich unter Ausblendung der jeweils anderen Realität, bedingungslos nur einer der beiden Konfliktparteien zuordnen können.


Es gibt erfreulicherweise Menschen und Bürgerinitiativen, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben.
Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern und rechtspopulistischen Netzwerken.


Die Atom-, Öl- und Kohlelobby hat ein massives Interesse die alten, gefährlichen Kohle- und Atomkraftwerke länger laufen zu lassen, neue Kraftwerke zu bauen und die Gefahren der Atomkraft und des Klimawandels herunterzuspielen. Diese reichen und einflussreichen Lobbyisten bekämpfen aktiv die Energiewende und die Windenergie. Was sich gegenüber den früheren Jahren geändert hat, sind die Durchsetzungs- und Propagandastrategien der Konzerne.

Die früheren Konflikte um Atomkraft, Umweltschutz und Klimaschutz wurden noch zwischen UmweltschützerInnen und Konzernen ausgetragen und leider denkt und agiert die Umweltbewegung auch noch in den alten Denk- und Konfliktmustern. Heute werden die Konflikte "ausgelagert". Vorfeldorganisationen der Atom- und Kohlekonzerne, Stiftungen, industrienahe Schein-Bürgerinitiativen engagieren sich scheinbar unabhängig für Atomkraft und Kohlekraftwerke und bekämpfen überall, nicht nur in Deutschland, die umweltfreundlichen, zukunftsfähigen Energien.


Asbest ist kein Gesundheitsproblem, Rauchen verursacht keinen Lungenkrebs, schwere Atomunfälle sind undenkbar...
Jahrzehntelang gab es weltweit industriegelenkte Debatten & Schein-Bürgerinitiativen, manipulierte Untersuchungen, Angriffe auf kritische WissenschaftlerInnen und Umweltverbände um die Gefahren von Asbest, Rauchen und Atomkraft herunter zu spielen. Zehntausende von Menschen sind auch auf Grund von organisierten und nie bestraften Propagandaverbrechen der Industrie und ihrer PR-Abteilungen gestorben.

Jahrzehntelang haben Big Oil, Big Coal und die Autolobby solche Desinformationskampagnen organisiert, finanziert und politisches Handeln gegen den Klimawandel verhindert.

Die Windenergie sorgt für Streit. Vom Schwarzwald bis an die Nordsee wird über das Für und Wider der Windenergie immer noch kontrovers diskutiert. Häufig wird mit dem vorgeschobenen postfaktischen Infraschall-Argument gegen die Nutzung der Windenergie agitiert.
Im Artikel Hansi Müller und die Windkraft-Verschwörer berichtet die Kontext Wochenzeitung darüber.

Es ist beeindruckend zu sehen
wie es die gut organisierte Lobby der alten fossilen Energien schafft, Randthemen zu medialen Hauptthemen zu machen.

Warum wird die kleinere Bedrohung wahrgenommen und die andere nicht einmal diskutiert?

Von den meisten
der bisher öffentlich vorgetragenen Argumente gegen die Nutzung der Windkraft sind bei ordnungsgemäßem Bau und Planung der Anlagen eigentlich nur drei Aspekte übrig geblieben:




Die Themen Landschafts- und Naturschutz und der Artenschutz müssen ernst genommen und von Fall zu Fall geprüft werden.
Doch auch beim Thema Windenergie und Vogelschlag werden nie die wichtigen Vergleichszahlen (Glasscheiben, Freileitungen, Straßenverkehr, Katzen und Verkehr) aufgeführt. An Windrädern sterben in Deutschland ca. 100.000 Vögel. Dennoch ist es erstaunlich, dass die über 18 Millionen Vögel, die jährlich in Deutschland an Glas und Glasscheiben sterben, kein öffentliches Thema sind. Auch zu den wesentlich massiveren Schäden durch Vogelschlag im Straßenverkehr und entlang von Bahn- und Hochspannungstrassen, zur Bedrohung der Vogelwelt durch Agrargifte und Naturzerstörung gibt es keine Debatte.

Gerade Atom- und Kohlelobbyisten, die AfD, die Tarnorganisation der Konzerne und einige große industrielle Stromverbraucher haben im Hintergrund schon lange an den Strippen des Widerstandes gegen die Windenergienutzung, zukunftsfähige Energien und die Energiewende gezogen. Die Konzerne treten in diesen Konflikten schon lange nicht mehr selber auf. Sie lassen die schmutzige Arbeit von gut organisierten Klimawandelleugnern, von der "Initiative Neue (un-)Soziale Marktwirtschaft" und industrienahen Verbänden, Stiftungen , von der AfD und Bürgerinitiativen erledigen.


"Die Bundesinitiative Vernunftkraft e. V. (Vernunftkraft)
ist ein Dachverband von Anti-Windkraft-Initiativen und ihren Landesverbänden, der sich für die Abschaffung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und den Stopp des Ausbaus von Windkraft und Photovoltaik einsetzt. Dagegen sollen Kohle- und Kernkraftwerke weiter genutzt werden. Die Argumentationsmuster der Vernunftkraft-Repräsentanten stimmen weitgehend mit denen überein, die von Leugnern des menschengemachten Klimawandels (Klimaleugner) und deren Organisationen vertreten werden. Politisch unterstützt wird Vernunftkraft von der AfD und Teilen der FDP, insbesondere dem FDP-Landesverband Hessen. Als Berater und Rechtsvertreter vieler Initiativen spielt Rechtsanwalt Thomas Mock, Cheflobbyist der Hydro Aluminium Deutschland GmbH und deren Vertreter im Innovationsforum Energiewende, eine wichtige Rolle. Die Kerntechnische Gesellschaft (KTG) zeichnet gemeinsam mit befreundeten Organisationen ein durchgehend negatives Bild der regenerativen Energien, was den Interessen der Mitgliedsunternehmen an der weiteren Nutzung von Kernkraftwerken entgegenkommt. " schreibt Lobbypedia.


Atom-, Kohle-, & Konzernpartei AfD
"Wir verstehen uns als parlamentarischer Arm der Antiwindkraftbewegung, sagt Stefan Möller, "wir können für sie etwa kleine Anfragen und Anträge einbringen." Der 44-Jährige ist nicht nur energiepolitischer Sprecher der AfD im Thüringer Landtag, sondern auch Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion und einer von zwei Sprechern des Landesvorstandes – der andere ist Björn Höcke, Spitzenkandidat und Anführer des extrem rechten "Flügels" der Partei."
Quelle:Zeit-Online: Wo die AfD gegen Windmühlen kämpft


Die so genannte Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), eine einflussreiche Lobby- und Tarnorganisation, die die Interessen der großen Konzerne der deutschen Wirtschaft vertritt, hat eine neue Kampagne gestartet: „Klimaschutz“
Diesmal ist sie klar gegen die erfolgreichen jugendlichen Klimaproteste gerichtet, um sie einzufangen und so zu schwächen, dass sie die großen Geschäfte des fossilen/atomaren Wirtschaftsgefüges nicht ernsthaft gefährden können. Im Rahmen von Themenkampagnen übernimmt die Initiative neue soziale Marktwirtschaft Begriffe der Gegenseite („sozial“, „Gerechtigkeit“, „Energiewende“, „Klimaschutz“), und sorgt dafür, eine neue Assoziation zu den Begriffen in ihrem Sinn herbeizuführen. Beim Thema Klimaschutz heißt das: 2°C Ziel statt 1,5°C Ziel, Ausbremsen schneller, massiver Klimaschutzmaßnahmen für die Industrie, Ökooptimismus, Verhindern einer CO2-Abgabe, Erdgas-Offensive, Emissionshandel statt schnellem Kohleausstieg.
Hier weiter lesen




Auch das Umweltbundesamt, UBA, unterstreicht den Klimaschutznutzen der Windkraft. Allein im Jahr 2019 ersparte uns der Windstrom 89 Millionen Tonnen CO2. (Umweltbundesamt: Erneuerbare Energien in Deutschland Daten zur Entwicklung im Jahr 2019 Tab. 7 auf Seite 24). Das UBA stellt fest, dass die meisten Treibhausgasemissionen durch die Stromerzeugung aus Windenergieanlagen vermieden wurden.
Insgesamt haben die Erneuerbaren Energien im Jahr 2019 laut UBA uns 203 Millionen Tonnen CO2 Äquivalente (Methan und andere Treibhausgase nach ihrer Klimaschädlichkeit in CO2 umgerechnet) erspart. Den größten Teil macht das vermiedene CO2 aus.




Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- & Kohlelobbyisten und industriegelenkte Ökooptimisten in Deutschland: Die Netzwerke


Die Netzwerke der Industrie-Lobbyisten (Atlas Network, Cato Institute...) sind weltweit gespannt und eine zentrale Rolle spielen die Gelder der amerikanischen Koch Brüder und anderer Öl- und Kohle-Milliardäre, die schon jahrzehntelang die globalen Klimawandelleugner finanzieren. In den deutschen Netzwerken der Energiewendegegner, Klimawandelleugner, Windradgegner, Atom- Öl- & Kohlelobbyisten gibt es unterschiedliche Rollen und Aufgaben. Manche dieser Gruppen, Verbände, Stiftungen und Personen (nicht alle) stehen auch für einen rechtspopulistischen aggressiven Neoliberalismus und für Steuersenkungen für Milliardäre und Konzerne, deren Interessen sie gut getarnt bedienen. Ein lokaler Windradgegner ist zumeist kein Klimawandelleugner und auch in der CDU gibt es engagierte Atomkraft-Gegner. Doch die aufgeführten Netzwerke, Lobbyisten und die Strippenzieher an deren Spitzen sind "eng verbunden".

Das schöne und wichtige Wort "Freiheit" ist die Losung fast aller dieser Gruppen
Die Klimawandelleugner von EIKE - dem so genannten "Europäischen Institut für Klima und Energie" haben den Slogan: "Nicht das Klima ist bedroht, sondern unsere Freiheit".
Häufig steht das schöne Wort nur noch für die totale und uneingeschränkte Freiheit der Konzerne Menschen auszubeuten und auszunutzen und die Umwelt zu zerstören. Noch vor drei Jahrhunderten wäre dieser Freiheitsbegriff die Freiheit der Sklavenhalter gewesen, denen kein Mensch, kein Umweltverband und kein Staat in ihr Geschäftsmodell hätte hineinregieren dürfen. Dies ist auch einer der Gründe warum viele dieser Gruppen Fridays for Future und Greta Thunberg mit so viel Hass verfolgen.



Die Verantwortlichen für Klimawandel und Atomkatastrophen bekämpfen die Energiewende und setzen auf AKW als alte, neue "Wunderwaffe" im verloren gehenden Krieg gegen Mensch und Natur.

Infraschall: Die Tricks der „Bürgerinitiativen“ gegen Windkraft


Ein lesenswerter Leserbrief vom 24.9.2018 in der Badischen Zeitung

„Man hätte einen Lehrfilm drehen können bei der Infoveranstaltung zur Kappler Windkraftplanung, wie eine Veranstaltung für Bürger durch angereiste organisierte Windkraftgegner manipuliert wird. Geschickt verteilt und größtenteils verdeckt so agierend und agitierend, dass der Eindruck entstand, dass viele Kappler Bürger gegen Windkraft seien.

Besonders stach mir die wiederholte Behauptung eines Gastes an diesem Abend ins Auge, der Deutsche Ärztetag 2015 habe ein Moratorium für Windkraftanlagen gefordert, woran sich ja eindeutig zeige, dass Infraschall durch Windkraftanlagen nicht ungefährlich sein könne. Dass meine Kollegen so etwas beschlossen hätten, ohne dass es mir bekannt geworden wäre, hätte mich doch sehr gewundert. Ein kurzer Blick in die Beschlussfassung des Deutschen Ärztetages 2015 und die zugehörige Stellungnahme der Bundesärztekammer reicht aus, um zu belegen, dass diese Behauptung völlig falsch ist. Richtig ist lediglich, dass der Deutsche Ärztetag einmal einen Entschließungsantrag zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen vorgelegt bekommen hat. Falsch ist dagegen die Behauptung, der Deutsche Ärztetag habe diesem Antrag zugestimmt. Der Antrag wurde an die Bundesärztekammer weiterverwiesen.
Die Bundesärztekammer lehnte diesen Antrag am 26. Juni 2015 ab und verweist in ihrer Begründung auf ein Faktenpapier von 2015, das unter Mitwirkung von Ärzten des Ausschusses für Umwelt und Gesundheit der Bundesärztekammer erstellt worden war. Hier ist folgendes Resümee zu finden: "Trotz des benannten Forschungsbedarfs sind sich die Expertinnen und Experten einig, dass die aktuellen Erkenntnisse und vorliegenden Daten keine hinreichend belastbaren Befunde zum Thema Infraschall bei Windenergieanlagen liefern, die klar für eine Gesundheitsgefährdung sprechen. (...) Bei der Festlegung der entsprechenden Anhalts- und Grenzwerte hat der Gesetzgeber auch Fragen zur Gesundheitsvorsorge berücksichtigt und bisher bezüglich Infraschall keine Anhaltspunkte gesehen, die geltenden Grenzwerte und Regelungen zu verändern."
Trotzdem ist diese Falschbehauptung eines Ärztetag-Beschlusses quasi gegen Windkraft, die man nur beschönigend nicht als Lüge und gezielte Hetze bezeichnen könnte, genau so auf der Webseite der "Bürgerinitiative zum Schutze des Hochschwarzwaldes e.V. St. Märgen" zu finden. Besagter Gast räumte nach der Veranstaltung mir gegenüber ein, zu dieser Organisation zu gehören, die im Internet von 2002 bis 2018 unter http://www.windkraftgegner-schwarzwald.de firmierte. Genau so wird diese Falschaussage zum Ärztetag auch auf anderen, vornehmlich Anti-Windkraft-Webseiten ständig wiederholt und weiterverbreitet in klassischer Fake-News-Manier. So ein Affentheater von zugereisten extremen Windkraftgegnern zur Wutbürger-Generierung lassen wir Kappler uns nicht – noch einmal, muss man leider sagen – bieten.
Dr. med. Patrick Weisser


Windkraft-Stau an Land führt 2020 zu höherem Strompreis und mehr CO2-Ausstoß


Deutschland würde 2020 gut zehn Millionen Tonnen CO2 weniger ausstoßen, steckten hierzulande nicht Windkraftanlagen mit elf Gigawatt Gesamtleistung im Genehmigungsstau.
Zudem wäre Strom im Großhandel knapp zwei Euro die Megawattstunde billiger*. Dies sind die Ergebnisse einer Kurzanalyse von Energy Brainpool im Auftrag von Greenpeace Energy. Wären die Windkraftanlagen gebaut worden, errechneten die Energieexperten, könnten sie jährlich rund 26 Terawattstunden (TWh) Windstrom produzieren. So könnten 2020 etwa 5,4 TWh Strom aus Braunkohle, knapp 4,3 TWh aus Steinkohle und 2,9 TWh aus Erdgas und Öl ersetzt werden – und die CO2-Emissionen aus der deutschen Stromerzeugung von 273 Millionen Tonnen um 3,7 Prozent sinken. Das entspricht dem Ausstoß zweier 600 MW-Kraftwerksblöcke von RWE in Weisweiler. Weitere 13 TWh Windstrom könnten in Nachbarländer exportiert werden und auch dort den CO2-Ausstoß verringern, zeigte die stundenscharfe Modellierung des europäischen Strommarktes im Jahr 2020 für Greenpeace Energy.
Quelle: Greenpeace


Windradgegner und Greenscamming


"Greenscamming ist eine PR-Technik, bei der umweltfreundlich klingende Namen und Bezeichnungen für Organisationen oder Produkte ausgewählt werden, die nicht umweltfreundlich sind. Eine häufig angewandte Greenscamming-Methode besteht z.B. darin, dass sich Anti-Umwelt-Organisationen umweltfreundlich bzw. „grün“ klingende Namen geben, die ein Interesse am Umweltschutz suggerieren, um die Öffentlichkeit über ihre wahren Absichten und Motive zu täuschen. (…) In diesem Zusammenhang verweist er auf eine von der Union of Concerned Scientists angefertigte Liste von Klimaleugnerorganisationen, die auch 43 vom Ölkonzern Exxon finanzierte Organisationen enthalte. Keine einzige dieser Organisationen trage dort einen Namen, aus dem man ihr Eintreten gegen Klimaschutz ableiten könne. (...)
Beispiele für Greenscamming-Organisationen sind die National Wetland Coalition, Friends of Eagle Mountain, The Sahara Club, The Alliance for Environment and Resources, The Abundant Wildlife Society of North America, die Global Climate Coalition, das National Wilderness Institute, die Environmental Policy Alliance des Center for Organizational Research and Education und das American Council on Science and Health. Hinter diesen vorgeblichen Umweltschutzorganisationen verbergen sich vor allem die Interessen von Wirtschaftsbranchen. Beispielsweise stehen hinter der National Wetland Coalition Erdöl-Bohrunternehmen und Immobilienentwickler, während sich hinter den Friends of Eagle Mountain ein Bergbauunternehmen verbarg, das Tagebaugruben in Mülldeponien umwandeln möchte. Hinter der Global Climate Coalition standen wiederum Wirtschaftsunternehmen, die gegen staatlich verordnete Klimaschutzmaßnahmen kämpften. Weitere Greenscam-Organisationen sind das US Council for Energy Awareness, hinter dem die Kernenergieindustrie steht, die Wilderness Impact Research Foundation, die Holzfäller- und Viehzüchter-Interessen vertritt, und die American Environmental Foundation, die eine Interessenvertretung von Grundstücksbesitzern ist.
Quelle und mehr Infos:Wikipedia


Mitwelt-Warnungen 2020 & Hinweise zu diesen Seiten...


  • 1) Diese Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
  • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
  • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)




Nachtrag 1: Aktueller Corona-Einschub


Leider irrte Hölderlin als er schrieb:
"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch" Neben dem "Rettenden" wächst leider auch das Neurotische, die Gier & die Dummheit, Sündenbocksuche, private & staatliche Verschwörungstheorien und Sündenbocksuche (Trump, Murdoch, Bild-Zeitung...), Blockwart-Mentalität & die kleinen & großen Nationalismen...
Umso wichtiger ist der Dank an die vielen engagierten, solidarischen, helfenden Menschen, die in Corona-Zeiten nicht in mittelalterliches Denken & Handeln zurückfallen.
Corona zeigt auch die massiven Probleme von Gesellschaftssystemen, in denen die Gesundheitssysteme privatem Profitstreben unterworfen sind. Experten rechnen bis Ende Juli mit fast 150.000 Corona-Tote in den USA. Das libertäre amerikanische System der organisierten Gier versagt in Corona-Zeiten.

Nachtrag : iHuman - Ziemlich wichtiger Arte-Film


Seit Jahren beschäftigt und beunruhigt mich das Thema Transhumanismus, der organisierte Traum den menschlichen Menschen zu überwinden. Es ist die Idee mit Hilfe von Technikoptimismus, libertärem und neoliberalem Denken, Gentechnik, Nanotechnologie, Eugenik und künstlicher Intelligenz den „alten Menschen“ abschaffen und einen „neuen Menschen“ schaffen.
Der Film „iHuman“ von Tonje Hessen Schei zeigt, was Anhänger der künstlichen Intelligenz erträumen. Es ist eine nahe Zukunft, in der die Macht Maschinen gehört. Ein Albtraum und ein Thema, das die Umweltbewegung bisher verdrängt...
Hier geht´s zum Arte- Film iHuman verfügbar vom 20/04/2020 bis 19/07/2020


Ein "älteres" Vortragsmanuskript der Fachautorin Claudia Peter. Es zeigt die Vorgeschichte des heutigen industriegelenkten Protests gegen Windenergie und Energiewende



Kennen Sie die erfolgreichste industrienahe Tarnorganisation
in der heutigen Umweltpolitik? Die meisten von ihnen werden von dem Namen bisher nicht gehört haben, wohl aber von dem Schaden, den diese Organisation bereits angerichtet hat. Es dreht sich um den Bundesverband Landschaftsschutz (BLS). Die Organisation agitiert erst seit zehn Jahren gegen die Windkraft in Deutschland. Sie hat es in dieser Zeit geschafft, das einflussreichste politische Magazin Deutschlands förmlich zu kapern1. Das beginnt 1998, als BLS-Protagonisten im Spiegel mit abstrusen Behauptungen zu Wort kommen. So darf etwa Otfried Wolfrum, ein Vermessungstechniker von der in der Klimaforschung eher unbekannten Fachhochschule Darmstadt, im Spiegel die Frage stellen, ob Kohlendioxid überhaupt zur Erderwärmung beitrage.

In diesem Stil geht es weiter im Spiegel.
Schlagzeilen wie „Keine Zukunft für die Windkraft“ oder „Die grosse Luftnummer“ sprechen Bände. Den größten Eklat gab es in diesem Frühjahr. Spiegel-Chefredakteur Aust strich höchstpersönlich einen bereits geschriebenen Artikel seiner langjährigen Umweltredakteure Harald Schumann und Gerd Rosenkranz. Begründung: Grundsätzlich sei es Aufgabe der Chefredaktion, unsinnige und nicht der Realitätsprüfung standhaltende Geschichten nicht zu drucken2. Die Geschichte endete spektakulär: Schumann und Rosenkranz – zwei seit Jahrzehnten beim Spiegel tätige Journalisten – verließen das Blatt. Ihren Artikel stellten sie ins Internet. Alle Welt sollte ihre Arbeit vergleichen können mit dem Text, der dann tatsächlich erschien.

Denn der Spiegel ließ das Thema nicht fallen.
Er fand zwei andere Journalisten, die eine Titelgeschichte nach dem Gusto des Chefs schrieben. Darin fand sich das haarsträubende Zitat, Windräder seien „die schlimmsten Verheerungen seit dem 30jährigen Krieg“. Der 30jährige Krieg, nur zur Erinnerung, tötete ein Drittel der Bevölkerung im heutigen Deutschland. Es fanden seither auch noch ein paar andere Ereignisse statt, die die Landschaft in Deutschland ein bisschen verheerten: Der Erste Weltkrieg, der Zweite Weltkrieg ... alles nicht so schlimm wie Windräder. Auf exakt dieser Linie „argumentiert“ der BLS. Steinkohle, Braunkohle, Hochspannungsmasten... alles nicht der Rede wert. Der einzige Feind der deutschen Landschaft heisst Windkraft.

Wer nun ist dieser so ungewöhnlich schlagkräftige Verband?
Gegründet erst Ende 1994, hat er bis 2002 Windkraftanlagen im Wert von etwa 300 Millionen Euro verhindert3. Schwesterorganisation mit identischen Propagandatechniken gibt es heute in vielen Ländern Europas. Die bekannteste ist „Country Guardian“ in Großbritannien. Einer der Gründer dort war Sir David Ingham, ehemaliger Pressesprecher Margaret Thatchers, gleichzeitig im Vorstand einer Organisation, die sich „Supporters of Nuclear Energy“ nennt4.

Das Rezept der Windkraft-Gegner ist einfach:
Überall, wo lokale Windkraftanlagen entstehen sollen, melden sich in Windeseile „Bürgerinitiativen“ zu Wort. Deren Sprecher sind in der Regel unbekannte Leute, die nie zuvor in der Lokalpolitik eine Rolle gespielt haben. Sie werden erst verschreckt und dann trainiert von Argumentationsbroschüren des BLS. Als Referenten zum Thema Windkraft laden sie dann häufig die Führungsfiguren des BLS ein. Wo die direkte Einflussnahme des BLS endet und echtes Bürgerengagement beginnt, ist dabei schwer abzuschätzen. Fest steht: Mit Hilfe unbekannter, aber nie versiegender Geldquellen ist es dem BLS gelungen, an Dutzenden von Windkraft-Standorten eine St.-Florians-Dynamik aufzubauen, die friedliche Dörfer in bisher kaum gekannter Weise spaltet.

Einer der eifrigsten Reisenden für den BLS
ist bis heute der Bonner Rechtsanwalt Thomas Mock. Er hatte die Freundlichkeit, von seinem Arbeitsplatz aus viele Faxe mit BLS-Material zu verschicken. Der Journalist Michael Franken fand heraus, wo Mock arbeitete5. Die Faxe kamen von einem Gerät in den Vereinigten Aluminiumwerken. Für diese Firma, eine Tochter des damals noch selbständigen bayerischen Energiekonzerns VIAG, war Mock tätig. Er selbst redete sich auf ein Versehen hinaus. Die Anti-Windkraft-Arbeit sei seine Privatsache.

So ist es bis heute.
Mock ist deutschlandweit als „Experte“ für Windkraftgegner unterwegs, manchmal vier- bis fünfmal in der Woche. Aber seinen Arbeitgeber hat er gewechselt. Monitor-Journalist Sascha Adamek entdeckte ihn in diesem Frühjahr auf dem Podium einer Hamburger CDU-Initiative gegen die Schließung des dortigen Atomkraftwerks6. Dort wurde er vorgestellt als Vertreter des Konzerns Hydro-Aluminium. Hydro ist Deutschlands drittgrößter Aluminiumkonzern. Die Stromrechnung macht bei Aluminiumhütten 40 Prozent der Kosten aus. Deswegen sind Windkraft und Einspeiseverordnung (die Einspeiseverordnung ist Bestandteil des EEG) nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz ihnen ein Greuel. Sie bleiben lieber bei der Atomkraft. Denn die exorbitanten externen Kosten und Risiken tragen dort andere: der Steuerzahler, die Natur, die Menschen in den Uranabbaugebieten und zukünftige Generationen.

Man kann feststellen:
Auf dem Umweg über das schlecht getarnte trojanische Pferd BLS hat die Alu-Industrie heute den Spiegel in der Tasche. Denn von den beruflichen Verpflichtungen des Herrn Mock stand dort nie ein Wort. Nie stellte das doch dem investigativen Journalismus verpflichtete Blatt die Frage, woher denn dieser Verband das Geld habe, acht Tage nach Bekanntwerden eines Windkraft-Standortes mit Tausenden mehrseitigen Broschüren zur Stelle zu sein. Nie fragte er, weshalb die Protagonisten dieser Vereinigung monatelang durch Deutschland reisen können, um die Botschaft von der schrecklichen Windkraft auch noch ins letzte Schwarzwalddorf zu tragen.

Wer diese einfachen Fragen stellt,
hat alle Chancen, industriegesponsorte Gruppen von echten Bürgerinitiativen zu unterscheiden. Schon ein Vergleich der Positionspapiere wirkt oft ziemlich erhellend. Dazu kommt das Einmaleins der Recherche: Wo ist der Verein eingetragen? Wer sind die Gründungsmitglieder? Wie sieht die Satzung aus? Wie hoch ist das Vereinseinkommen aus Mitgliedsbeiträgen? Wie sieht der Finanzbericht aus? Das sind ganz selbstverständliche Fragen. Deswegen ist die eigentlich interessante Frage: Weshalb werden sie nicht gestellt?

Warum fallen Leute wie Stefan Aust
auf derart durchsichtige Methoden herein? Herrmann Scheer hat in der TAZ eine nach meiner Meinung überzeugende Antwort gegeben7. Er macht „Neozyniker“ in Deutschland aus, Menschen, die den Gedanken an die Möglichkeit sozialer und ökologischer Reformen aufgegeben haben. Ihre „geistige Kapitulation“ vor den ach so mächtigen Sachzwängen – ich paraphrasiere Scheer - verursache bei den Betroffenen aber ein schlechtes Gewissen. Schließlich haben sie ja auch mal Ideale gehabt. Dieses schlechte Gewissen müssen unsere Neozyniker dauernd beruhigen. Deswegen tritt in ihrer Wortwahl so häufig diese unterdrückte Wut und Aggressivität zutage, die sich auch in den Anti-Windkraft-Pamphleten des BLS niederschlägt.

[quote]Dieses Zusammentreffen unendlich reicher Wirtschaftslobbies mit den aggressiven Ideologen von der neozynischen Seite ist die größte Gefahr für die Erfolge der Umweltpolitik – nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Denn die Konzerne haben das Geld und die Techniken, um die Wut der Neozyniker für sich zu nutzen.


Zunächst, stellen sie gerne fest:
Wir selbst sind die besten Umweltschützer. Atomkraftwerke sind architektonische Offenbarungen, Klärschlamm ist gesund8, mit solchen Slogans versuchen sie, Punkte zu machen. Mit teilweise bemerkenswertem Erfolg. ...Ein Beispiel: der Chef von bp, John Browne (das wird jetzt übrigens klein geschrieben und heißt „beyond petroleum“, nicht mehr British Petroleum). Browne wurde vom Time Magazine in diesem Jahr wegen seines angeblichen Umwelt-Engagements zum Manager des Jahres gekürt, als „Global Green Oilman“9. Der Grund: BP hat erkannt, dass die Ölquellen versiegen und in erneuerbare Energien investiert. Wie übrigens auch andere Ölkonzerne. Aber an der Situation der indigenen Stämme in den Öl-Fördergebieten Kolumbiens hat sich nichts geändert. Sie leben immer noch in unvorstellbarer Armut in einer ölverseuchten Umwelt10. Und die von BP in Großbritanien verteilten Schulbücher zu Themen wie Luft- und Wasserverschmutzung vertiefen vorsichtshalber nicht die Frage, was fossile Brennstoffe wie Öl zur Erderwärmung beitragen.

Die Medien in den Industriestaaten
sind offensichtlich schon beeindruckt, wenn ein Ölmanager erwähnt, dass es auch andere Energiequellen gibt als Petroleum und dafür seine Stirn in Denkerfalten legt. Im Englischen gibt es dafür einen treffenden Ausdruck: Greenwash. Auf Deutsch: Die PR-Materialien werden einmal kurz Korrektur gelesen und lindgrün angestrichen. Für ein paar nette Artikel langt das. Aber Umweltschützer mit ihrer langjährigen Erfahrung lassen sich davon selten beeindrucken. Für sie haben die Konzerne etwas anderes in petto: eine in den USA entwickelte und dort seit Jahren bestens funktionierende Strategie des divide et impera – teile und herrsche, oder eher: spalte und herrsche. Der Arbeitsauftrag lautet, „aus Idealisten Realisten machen, die Realisten auf die eigene Seite ziehen und die Radikalen isolieren.“11 Teile eins und zwei dieser Strategie haben auch in Deutschland schon ein paar Mal funktioniert. Ich erinnere nur an Jens Katzek, den ehemaligen BUND-Referenten für Bio- und Gentechnologie, der jetzt für die Gentech-Industrie Anzüge trägt. Doch andererseits sind in Deutschland schon häufiger Umweltverbände aus sogenannten Dialog-Veranstaltungen ausgestiegen. Sie wollten kein rechtes Verständnis für die Sorgen der Industrie entwickeln.

Damit sind wir bei dem Teil der Strategie,
der in Deutschland noch geübt wird: „Radikale“ isolieren. Was das bedeuten kann, lässt sich in den USA und Großbritannien schon besichtigen. Um Umweltorganisationen in der Öffentlichkeit schlecht zu machen, braucht man zunächst Informationen über sie. Da gibt es eine ganze Anzahl Möglichkeiten12:



Diese Spionage gibt es nicht nur in England,
obwohl sie oft von dort ausgeht. Das deutsche Beispiel trägt den Namen Manfred Schlickenrieder. Schlickenrieder war ein langjähriger Angestellter der Firma Hackluyt, der vorher beim deutschen Verfassungsschutz beschäftigt war. Hackluyt ist eine Sicherheitsfirma, gegründet von Ex-Agenten des britischen Geheimdienstes. Ziel: Sie wollen für die Industrie dasselbe tun wie früher für ihre Regierung: Informationen beschaffen, die man in keinem Internet-Archiv findet. Schon 2001 zählte ein Viertel der größten britischen Unternehmen zu Hackluyts Kunden. Schlickenrieder war für Hackluyt in ganz Deutschland und der Schweiz unterwegs. Die Aktivisten kannten ihn als progressiven Filmemacher. Seine Kamera öffnete ihm viele Türen. Doch in Wahrheit wanderten Berichte über die Aktivitäten der Organisationen zuverlässig nach London – in die Hackluyt-Zentrale. Zu den Ausspionierten zählt unter anderen auch Greenpeace Deutschland. Es war eine kleine kommunistische Organisation aus der Schweiz, der Revolutionäre Aufbau, die Schlickenrieder schließlich enttarnte.

Sind solche Agenten erst einmal eingeschleust,
kann man sie auch anders verwenden. Folgendes Szenario ist jederzeit denkbar: Eine Gruppe bekommt ein neues, auffallend engagiertes Mitglied. Das Mitglied hat Ideen für eine Kampagne gegen eine Firma, die die Gruppe bisher nicht beachtet hat. Doch er oder sie kann auch von der Konkurrenz geschickt sein. Denn die freut sich natürlich, wenn ein Mitbewerber die Umweltbewegung auf dem Hals hat. Wenn man genug Informationen gesammelt hat, kann man daran gehen, die Aktivisten einzuschüchtern und zu diskreditieren. Auch da gibt es verschiedene Methoden.



Gruppen aus dieser Szene veröffentlichten Namen und Adressen von Earth First!-Aktivisten.
Es war einer der ersten Fälle, in denen dazu das Internet benutzt wurde. Die Gruppen waren auch so freundlich, genaue Ratschläge zu geben, wie man die Umweltschützer drangsalieren könne. Einige nahmen das ernst. Earth-First! Mitglied Judi Bari erhielt monatelang Drohbriefe von einem „Rächer des Herrn“. Er drohte ihr mit dem Tod. Am 23. Mai 1990 explodierte in ihrem Auto eine Bombe, als sie auf dem Weg zu einem Earth First!-Treffen war. Dem FBI gelang das Kunststück, das Opfer noch im Krankenhaus zu verhaften. Sie habe die Bombe selbst ins Auto gepackt, lautete die Beschuldigung. Drei Jahre später ließ das FBI diese Beschuldigung fallen. Es gab nicht den Schatten eines Beweises. 1997 starb Judi Bari an den Spätfolgen ihrer Verletzungen. Der Rächer des Herrn läuft frei herum. Er wurde nie ermittelt.14 Das ist der bis heute extremste Fall von Terror gegen Umweltschützer in den USA. Aber bei weitem nicht der Einzige. Oft genügte es, Umweltschützern die Leichen ihrer vergifteten Hunde vor die Haustür zu legen, um sie zum Wegziehen zu bewegen. Hier sieht man, wohin die Koalition zwischen mächtigen Unternehmerlobbies und neozynischen Fanatikern führen kann. Geradewegs in den Terror. In den letzten Jahren ist die Zahl solcher Vorfälle in den USA übrigens stark zurückgegangen. Kein Wunder. Wise Use hat jetzt Regierungsmacht. Die Regierung Bush hat in den ersten drei Jahren über 200 Umweltgesetze entweder aufgeweicht oder ganz abgeschafft.15 Ihre Propaganda wirkt wie abgeschrieben von Wise Use. Das „Healthy Forests“–Programm verschafft Holzfirmen die Möglichkeit, alte Urwälder abzuholzen. Sein „Clear Skies“-Programm führt dazu, daß die schmutzigsten Kraftwerke die Luftreinhaltevorschriften des Clean Air Act nicht mehr einhalten müssen16.

Die Erfolge in den USA
waren für die Unternehmerseite so ermutigend, daß sie versuchten, auf die gleiche Weise in Europa aktiv zu werden, ohne Rücksicht auf Unterschiede in politischem System und Mentalität. Das waren trübe Kopien. Ein Beispiel für viele: die Waste Watchers.17

Die Waste Watchers wurden 1992 gegründet.
Man beachte den Namen. „Watcher“ – Beobachter – sind unparteiisch, kritisch, furchtlos. Es gab Human Rights Watch, Helsinki Watch und eben die Waste Watchers. Doch die waren ganz anders. Ihr Initiator war nur wenige Wochen vor der Gründung noch Pressesprecher von Tetra Pak Deutschland gewesen. Das war den Hamburger Journalisten bekannt; deswegen gab er es lieber gleich zu. Doch diesen lukrativen Posten hatte er angeblich aufgegeben, um sich als engagierter Bürger für die verfemte Müllverbrennung einzusetzen. Was er verschwieg: Mindestens vier der der übrigen sechs Gründungsmitglieder der Waste Watchers hatten ebenfalls berufliche Verbindungen zu Tetra Pak. Ein fünfter war der Schwiegervater des Ex-Pressesprechers.

In den USA ist es gang und gäbe,
daß Unternehmen „Front Groups“ (Tarnorganisationen) gründen. Seht her, ist die Botschaft, es gibt ehrsame Bürger, die sich ohne ein finanzielles Interesse auf unsere Seite schlagen. Es gibt in der PR-Sprache sogar einen Fachausdruck für diese Methode: Astroturf (engl. für Kunstrasen). Das soll ausdrücken, daß es sich um eine Kunstwelt handelt: Unternehmen kaufen sich für ein paar Millionen Dollar den Anschein demokratischer Partizipation an ihrer Unternehmenspolitik.

Lieblingsfeinde von Astroturf-Gruppen sind immer die anderen Umweltverbände.
So auch bei den Waste Watchers. Sie schütteten auf Umweltmessen Müllberge auf und schrieben dazu auf riesige Plakate, an diesen Müllbergen seien der Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), Greenpeace & Co. schuld, weil sie die Segnungen der Müllverbrennung verhinderten. Ein Zeitungsfoto war so etwas immer wert. Später folgte der schöne Satz, der BUND zeige in seiner Müllpolitik „diktatorische Ansätze“ und „systemverändernde Umtriebe“. Ob es diese maßlose Hass-Rhetorik á la Wise Use war oder die vielfachen personellen Verbindungen zu Tetra Pak – jedenfalls verschwanden die Waste Watchers schon 1995 lautlos von der Bildfläche. Vorher aber hatte ich noch eine unheimliche Begegnung: Eines Morgens klingelte es an meiner Wohnungstür in einem südbayerischen Dorf. Der Geschäftsführer der Waste Watchers aus Hamburg, jener Ex-Pressesprecher von Tetra Pak, stand vor der Tür. Er wollte mit mir sprechen, unangemeldet, sofort und in meiner Privatwohnung. Das fand ich nicht so gut. Ich schlug das Café nebenan vor und sagte, ich würde das Gespräch auf Band aufnehmen. Das fand er nicht so gut. Ich sah nur noch einen blauen Miet-Mercedes entschwinden.

Diese lächerliche Parodie einer Front Group
fand in Deutschland nur wenige Nachahmer. Die wenigen, die es heute gibt, sind allerdings etwas smarter. So ist der Bundesverband Landschaftsschutz nach zahlreichen Veröffentlichungen über seine Industrieverbindungen heute aus dem Internet verschwunden. Stattdessen gibt es jetzt den Landesverband Landschaftsschutz Niedersachsen. Kein dummer Schachzug. Wo ein Landesverband ist, müssen viele andere sein, denkt man sich. So ist es aber nicht. Es gibt nur diesen einen sogenannten Landesverband. Vor Ort mutiert er dann wieder. Da sind es dann die besorgten Bürger des Hunsrück oder die Neustädter gegen Windkraft oder, oder, oder... Diese Organisationsform entspricht genau der kleinteiligen Struktur Deutschlands und der Tendenz zur Vereinsmeierei hierzulande. So kann man erfolgreich spielen, man wäre eine Bewegung.

Doch der Erfolg ist trotz allem begrenzt.
Der eingangs erwähnte Spiegel-Artikel hat sogar die superängstliche SPD nicht davon abgehalten, am Tag nach seinem Erscheinen die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) zu verabschieden.

Der wirtschaftliche Erfolg
der Windkraft speist das Prestige der Umweltverbände. Die Industrie hat das nicht zu ändern vermocht. Weder durch Dialog-Veranstaltungen noch durch dubiose Front Groups. Stattdessen taucht jetzt auch in wirtschaftsnahen Zeitschriften immer öfter eine Diskussion auf, die man aus alten Anti-Greenpeace-Pamphleten kennt. Umweltorganisationen, heißt es da, seien undemokratisch, der Vorstand nicht vom Volk gewählt, der Umgang mit Steuergeldern günstigstenfalls schlampig. Sie sollten, so die Forderung, sich doch regelmäßig von Rating-Agenturen durchleuchten lassen.

Diese Kampagne wird wohl der nächste Rohrkrepierer.
Zu groß ist der Imageschaden, den Unternehmensvorstände und Rating-Agenturen in den letzten Jahren erlitten haben. Den Konzernchef von Bayer hat nicht einmal die Bevölkerung Leverkusens gewählt, wieviel er verdient, weiß kein Mensch und Rating-Agenturen haben durch ihre „Überprüfungen“ Milliarden-Schwindeleien an der Börse gedeckt.

Die Umweltbewegung in Deutschland ist dagegen glaubwürdig,
sie ist angesehen und erfolgreich. Doch das darf kein Anlaß zu Überheblichkeit sein. Eine CDU/FDP-Regierung braucht keinen christlichen Fundamentalismus, um ein umweltpolitisches Rollback zu organisieren. Die Umweltbewegung ist offen für jeden und muß es bleiben. Deshalb ist sie verwundbar für Spionage aller Art. Der Trick ist, sich dessen bewusst zu sein und trotzdem nicht paranoid zu werden. Dann wird die Umweltbewegung auch aus dem nächsten Rollback gestärkt hervorgehen. Die besseren Argumente hat sie allemal.




Wir freuen uns diesen lesenswerten Fachbeitrag
der Journalistin Claudia Peters auf unserer Homepage dokumentieren zu dürfen. Mit dem atomaren Umweltclub von EDF und EnBW aufildurhin"" war auch der BUND mit einem industriegelenkten "Umweltdachverband" konfrontiert und konnte sich erfolgreich zur Wehr setzen.
Im Mai 2007 ist auch eine industriegesteuerte Schein – Gewerkschaft aufgeflogen. Der in Haft sitzende Ex-Chef der „konzernfreundlichen“ Gewerkschaft AUB, Wilhelm Schelsky, hat sein öffentliches Schweigen gebrochen und den Vorstand des Münchener Siemens-Konzerns schwer belastet. "Ich war verdeckt als Lobbyist für Siemens tätig. Es gab einen klaren Auftrag aus der Konzernspitze. Der Plan kam aus dem Zentralvorstand" , sagte der industriegelenkte Boss der Scheingewerkschaft AUB dem Magazin Stern.







Mitwelt-Warnungen 2020 & Hinweise zu diesen Seiten...


  • 1) Diese Internetseiten der Mitwelt Stiftung Oberrhein sind "altmodisch-textorientiert" und manchmal lang. Wir bieten keine modischen Infohäppchen, sondern wenden uns an die kleine Minderheit, die noch in der Lage ist längere Texte zu lesen und zu erfassen.
  • 2) Wenn Sie hier "Die Wahrheit" suchen, werden Sie sie nicht finden. Es gibt sie nicht, "Die Wahrheit", sondern immer nur Annäherungen daran, Wahrheitsfragmente. Es wird Ihnen nichts übrigbleiben, als sich mit den "anderen Wahrheiten" auseinander zu setzen, um zu einer eigenen Meinung zu kommen. Verlassen Sie auch einmal den engen "Echoraum" der eigenen Meinung im Internet. Misstrauen Sie Wahrheitsverkündern. Haben Sie Mut Ihren eigenen Verstand zu gebrauchen.
  • 3) Im Zweifel ist die -Allgemeine Erklärung der Menschenrechte- immer noch eine gute Quelle zur Orientierung.

Axel Mayer, Mitwelt Stiftung Oberrhein

Getragen von der Hoffnung auf das vor uns liegende Zeitalter der Aufklärung (das nicht kommen wird wie die Morgenröte nach durchschlafner Nacht)




Nachtrag 1: Aktueller Corona-Einschub


Leider irrte Hölderlin als er schrieb:
"Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch" Neben dem "Rettenden" wächst leider auch das Neurotische, die Gier & die Dummheit, Sündenbocksuche, private & staatliche Verschwörungstheorien und Sündenbocksuche (Trump, Murdoch, Bild-Zeitung...), Blockwart-Mentalität & die kleinen & großen Nationalismen...
Umso wichtiger ist der Dank an die vielen engagierten, solidarischen, helfenden Menschen, die in Corona-Zeiten nicht in mittelalterliches Denken & Handeln zurückfallen.
Corona zeigt auch die massiven Probleme von Gesellschaftssystemen, in denen die Gesundheitssysteme privatem Profitstreben unterworfen sind. Experten rechnen bis Ende Juli mit fast 150.000 Corona-Tote in den USA. Das libertäre amerikanische System der organisierten Gier versagt in Corona-Zeiten.

Nachtrag : iHuman - Ziemlich wichtiger Arte-Film


Seit Jahren beschäftigt und beunruhigt mich das Thema Transhumanismus, der organisierte Traum den menschlichen Menschen zu überwinden. Es ist die Idee mit Hilfe von Technikoptimismus, libertärem und neoliberalem Denken, Gentechnik, Nanotechnologie, Eugenik und künstlicher Intelligenz den „alten Menschen“ abschaffen und einen „neuen Menschen“ schaffen.
Der Film „iHuman“ von Tonje Hessen Schei zeigt, was Anhänger der künstlichen Intelligenz erträumen. Es ist eine nahe Zukunft, in der die Macht Maschinen gehört. Ein Albtraum und ein Thema, das die Umweltbewegung bisher verdrängt...
Hier geht´s zum Arte- Film iHuman verfügbar vom 20/04/2020 bis 19/07/2020

























































Bürgerinitiativen gegen Windenergie, teilweise von der Industrie, AfD und Klimawandelleugnern beeinflusst? Wind / Windenergie / Windradgegner / Strassenbau / Kohle / Klimawandelleugner / Atomkraft /aber auch teilweise echte Naturschützer....



Vernunftkraft
Bürgerinitiative „Keine Windkraft im Wald von Hünfelden“
BI Pro Lahntal HE Bürgerinitiative "Es reicht" Keine WKA rund um Mardorfer Kuppe
Bürgerinitiative Windkraft Görzhausen
Bürgerinitiative Wald ohne Windkraft
Schützt den Alten Wald Bürgerinitiative 'gegenwind-lohra'
BI für ein lebenswertes Ohetal
Bürgerinitiative Region Stäbelowe
Gegenwind DummerstorfMV
BI Holthusen
BI Alt Zachun
BI Grebbin
Gegenwind Parchim
Bürgerinitiative Groß Krams für Natur und Umwelt
LandWindLeben e.V.
Freier Horizont für Fünfseen
BI Gegenwind um den Camminer See
BI Alt Käbelich
BI Schliemann Gemeinde Ankershagen
Lebenswertes Penzlin
BI Zirzow
BI Arbeitsgruppe Breesen Teetzleben
BI Friedrichshof
BI Gemeinde Jürgenstorf
BI Gegenwind Malchin-Kummerow
BI Ein Herz für die Region Neukalen
Windkraftgegner Ladenthin
"Windflüchter“ PTG (Pribsleben, Tützpatz, Gültz)
BI Gemeinde Gnevkow
BI AG Windkraft Utzedel
BI Freie Ostsee Kuehlungsborn
BI Freie Ostsee Warnemuende
BI Gegen Windkraftanlagen in bei Brusow und Glashagen
BI Gemeinde Lübow
BI Kassow, Oettelin
BI Malchin
BI Negast/Steinhagen/Krummenhagen
BI TestorfSteinfort
Freier Horizont Rügen
Bürger gegen Windkraft in Bobitz
Bürgerinitiative Alt Krenzlin
Bürgerinitiative Rohlstorf/Hornstorf
Gegen weitere Windkraftanlagen in Gottesgabe
Gegenwind in der Region Redefin
Gegenwind Behrenhoff
Gemeinsam gegen den Wind Gädebehn
Projektgruppe Neuburg
Aktion "Rettet den Stadtwald"
Sturm im Wald
Eifelverein Ortsgruppe Adenau
Bürgergemeinschaft gegen Natur und Landschaftszerstörung an der Hohen Acht durch Windkraft
Bürgerinitiative „Gegen die Windgiganten“
Bürgerinitiative Windkraftfreier Soonwald
BI Gegenwind Pferdsfeld
Bürger für Gemünden
Interessengemeinschaft vernünftige Windenergie der Gemeinden Beckingen, Nalbach und Schmelz
Fröhner Wald -für Mensch und Natur
Bürgerinitiative LebensEnergie Riegelsberg
Bürgerinitiative "Gegenwind rund um Eiweiler"
BI Beltheim-Schnellbach "Kein Schatten vor unserer Sonne"
BI Boppard Windkraft ja, aber im Einklang mit Mensch und Natur
BI Windesheim
BI „Windkraft!SooNicht"
BI Kyrbach–Idarwald + Schutzgemeinschaft Hahnenbachtal
Pronatur Hochwald
Nahe der Natur -Mitmach-Museum für Naturschutz, Staudernheim
BI "Kein 2. Windpark um Gangloff"
GegenWind vom Schächelwald
BI Windkraftfreier Bocksrück
Initiative Pro Pfälzerwald
Bürgerinitiative Böckweiler
"Windkraftfreie Biosphäre"
BI Schmidthachenbach,
BI Birkenfeld,
“Energiewende mit Vernunft”
BI gegen Windkraftanlagen Obrigheim / Obersülzen (Vorderpfalz)
Interessengemeinschaft Windwahn Sitzerath
IG Farbe für Neunkhausen
IG Windkraftfreies Wolfersheck
BI Windwahn Bostalsee
BI Genung Windräder um Meisenheim
BI Gegenwind Südeifel
BI Wald in Not, Haardtwald+Ranzenkopf
Rettet den Wald um die Wildenburg
BI Gegenwind Herschberg
BI Hellertal, Herdorf-Sieg
BI Weitblick im Norpfälzer Bergland
Bürger Gegenwind im Westrich
BI Kaiserslautern
BI Franzenkopf, Hockweiler
BI Rettet den Hochwald, Hermeskeil
IG "Keine Windkraft im Kordeler Wald"
Bürgerinitiative Energiewende mit Vernunft Idarwald-Allenbach/Wirschweiler
Institut f. Naturheilkunde u. Kommunikation
BI "Gegenwind e. V." Neuerburg
Interessengemeinschaft für Natur und Landschaft
Feller Gegenwind
Initiative zur Erhaltung unserer intakten Heimat Burgschwalbach und ohne Windkraftanlagen
Bündnis Kulturlandschaft Romantischer Rhein
Bürger-Initiative "Rettet den Hungerberg"
Bürgerinitiative gegen Windkraft in Lautenbach und am Höcherberg
Bürgerinitiative Bliesmenger-Gegenwind
Bürgerinitiative "Gegenwind Wallerfangen"
Bürgerinitiative Wenzelstein
Bürgerinitiative zum Schutz des Wadgasser Waldes
Bürgerinitiative Weiskirchen gegen Windkraftanlagen im Wildpark und im Wald
Bürgerinitiative Gersweiler-Klarenthal
Pfaffenkopf/von-der-Heydt
BI "Windkraft mit Vernunft" Orscholz, Weiten und Freudenburg
Initiative gegen Windräder in BiringenUntitled
Bürgerinitiative Bettendorf-Miehlen
Bürgerinitiative Niederwallmenach und Umgebung
Bürgerinitiative Oberwallmenach
BI Lautert
Bürgerinitiative Rettershain
Initiative gegen Windkraftanlagen in Weisel und Umgebung
Pro Natur und Mensch in KL-Nordost
Bürgerinitiative Gegenwind Verbandsgemeinde Otterbach-Otterberg
Bürgerinitiative gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald
Naturschutz Zellertal Bürger für ein zauberhaftes Zellertal
Hatzenbühl Alternativ
Gegenwind Hoechst e.V.
sturm im Wald Hocheifel
Rettet die Hohe Acht
Bürgerinitiative Altendiez gegen Windkraft
Verein für ein lebenswertes Undenheim
Bürgerinitiative Gegenwind Ostertal
BI WildenburgerLand
Bürgerinitiative Königsberg/Niedgau
Gegen Windkraft im Mehlbacher Gemeindewald
Bürgerinitiative Mensch-Natur Hardert/Rengsdorf
BI Hirschberg „Gegen die Umzingelung der Ortsgemeinde Hirschberg mit Windkraftanlagen“
7-Wege-Gegenwind
Gegenwind Schneifelb
BI Siegtal
Bürgerinitiative Hillesheim
Bürgerinitiative Einrich -für den Erhalt des Naturparks Nassau
Gegen-Wind-Wahn Ostritz
Leuba SN -"Wir für Natur" Rückersdorf
Bürgerinitiative Rennersdorfer Gegenwind
Gegenwind Schmiedefeld
Gegenwind Kirchberg
Kleinröhrsdorf
Umweltinitiative Müglitztal
Gegenwind Altenberg-Geising
Gegenwind Lugstein
Gegenwind Schellerhau
Gegenwind Holzhau-Neuhermsdorf
Gegenwind Eine Bürgerinitiative in Hermsdorf
Gegenwind Schmiedeberg-Schönfeld
Gegenwind Ammelsdorf
Gegenwind Schmiedeberg-Hennersdorf
Gegenwind Schmiedeberg-Obercarsdorf
Gegenwind Schmiedeberg-Naundorf
Gegenwind Kleinwaltersdorf
BI Zethau "Wir für unser Dorf"
Gegenwind Paffroda
Gegenwind Mildenau
Gegenwind Schwarzenberg
BI Gegenwind Hartenstein
BI Westsachsen/Vogtland
Gegenwind Mülsen
BI Hoher Brand
Gegenwind Bad Brambach-Kleedorf
Tiefenbrunner Gegenwind
Vogtland -Windräder -ohne uns!
Gegenwind Langenbernsdorf / Leunitz
Bürgerinitiative Gegenwind Wiederau
Bürgerverein Lossata
Bürgerinitiative „Gegenwind Rödernsche Heide“
Bürgerinitiative „Wir für unsere Dörfer“
BI Lommatzsch
BI Gegenwind Mautitz
Gegenwind Tronitz
Gegenwind Parthenstein
Gegenwind Großbardau
BI Hausdorf Mühlbach Mittelsachsen
BI Mühlental und Umgebung gegen Windkraftanlagen
Bürgerinitiative Gegenwind Reichstädt
Gegenwind Euba Initiative gegen den geplanten Windpark in Euba
BI EppendorfSN
bürgerinitiative Gegenwind Rottmannsdorf
BI Gegenwind Reinsdorf
BI Gegen Windwahn Haselbach TH -BI Naundorf/Starkenberg
Bürgerinitative Zukunft Heideland
Bürgerinitiative Pro Holzlandwald
AG "Lebensraum Gönnatal" in Vierzehnheiligen, Krippendorf, Altengönna, Lehesten, Nerkewitz und Neuengönna/Porstendorf
BI Gemeinde Milda "Windkraft mit Abstand"
BI Kochberg-Hexengrund
Bürgerinitiative Pro Natur und Mensch -für freie Horizonte Günthersleben-Wechmar
BI Berga
BI Gegenwind Heukewalde
BI Gegen Windwahn Paitzdorf
BI Rusitz / RobenTH
BI Lengefeld / Anrode
AG "Jena 1806"
Bürgerinitiative zur Senkung der Kommunalabgaben Bad Berka
Bürgerinitiative Silberhausen
BI Möckern
BI "Gegen Windparks im Orlatal"
Bürgerinitiative "Naturpark statt Windpark"
Bürgerinitiative "Pro Weide"
AG Löhmaer Wald
Bürgerinitiative Unser Holzland -Kein Windkraftland St.Gangloff
Bürgerinitiative"Mensch, Natur und Kur" Bad Klosterlausnitz
Bürgerinitiative Kraftsdorf
Bürgerinitiative Seelingstädt-Chursdorf
Bürgerinitiative Reust
Bürgerinitiative Traun
Bürgerinitiative Wolkramshausen
Bürgerinitiative "Anti-Windkraft Hüpstedt"
Bürgerinitiative "Gegenwind Klettstedt"
Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal"
Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal
Bürgerinitiative "Schwerborn kämpft"
Bürgerinitiative Grabfeld/Jüchsen
Bürgerinitiative "Gegenwind Westthüringen"
Bürgerinitiative "Lebenswertes Ilmtal"
Bürgerinitiative Gegenwind Deube Rinnetal“
Bürgerinitiative "Schömberger Forst"
Bürgerinitiative Langenbuch
Bürgerinitiative Kindelbrück
BI Gegenwind Wismutgebiet
Bürgerinitiative Gegenwind Gera-Aga
Bürgerplattform Pro Vogtland
Bügerinitiative Weinstraße Gegen SH
Gegenwind Sylt–für eine industriefreie Nordsee
Windprotest -Bramstedtl, Weesby und Holt
Lebenswertes Langenhorn
Gegenwind Goldebek Goldel
Wählergemeinschaft Pro-Kaki
BI Oldenborstel
BI OsterstedtSH
Gegenwind Uelvesbüll
BI Gegenwind Treene
Gegenwind Bollingstadt
Bürger für Eggebek
Gegenwind Loose
Gegenwind Schnarup-Thumby
gegenwind Oersberg
Kollateralschaden der Energiewende
Gegenwind Holtsee
Gegenwind Rügge
Gegenwind Stangheck
Gegenwind Sterup
Arbeitsgemeinschaft Windparks Schwansen
Gegenwind Holzdorf
Gegenwind Quarnbek
Gegenwind Schwedeneck
BI Hellschen-Heringsand-Unterschaar
BI Norderwöhrden
BI Neuenkirchen
BI Sankt Michaelisdonn
BI Elsdorf-Westermühlen
BI Schülldorf
Gegenwind Bredenbek
Bürgerinitiative Wind Vernunft Kiel
BI Gudendorf
BI Gribbohm
Gegenwind Aukrug/Meezen
Gegenwind Riepsdorf
Gegenwind Schashagen
BI Gnutz
bürgerinitiative für Mensch und Natur Stolpe/Wankendorf
Bosauer Gegenwind
Gegenwind Hassendorf
Gegenwind Stocksee
Bürger für Schmalensee Überparteiliche Wählergemeinschaft
Bürgerinitiative für vernünftige Energiepolitik in Schmalensee
Gegenwind Damsdorf
BI Windkraft Bönebüttel
Gegenwind Gönnebek
BI Masterplan statt Größenwahn
BI Hardebek
BI Beringstedt
BI Jahrsdorf
BI Föhrden-Barl
Bürgerinitiative gegen Windkraft in Weddelbrook und Umgebung
BI Kükels
wwvW -weiter weg von Windkraftanlagen Stockelsdorf
BI Bebensee
Lebenswertes Groß Niendorf
Westerauer Gegenwind
Bürgerinitiative Gegenwind Bargteheide
BI Schiphorst
KfK –Klinkrader für Klinkrade
Gegenwind Einhaus#
Gegenwind Bälau
BI Rausdorf
Gegenwind Brunstorf/Dassendorf
BI Schulendorf
Gegenwind in Krukow Bürgerinitiative für Mensch und Umwelt
Altes Wasserwerk
BI Dagebüll
BI Bargum
BI Enge-Sande
BI Hohe Geest ohne WKA
BI WINDSH
BI Ortsgruppe „Schlichting / Sankt Annen / Lehe”
BI Albersdorf
BI Bargenstedt
BI Brunsbüttel
BI Büsum
BI Bunsoh
BI Delve
BI Diekhusen-Fahrstedt
BI Eddelak
BI Friedrichskoog Hollingstedt
BI Oesterwurth
bI Heide
BI Nindorf-Farnewinkel
BI Nordermeldorf
BI Schafstedt
BI Krumstedt
BI Linden
BI Schülp-Strübbel
Infoseiten über den Naturpark Schlei
Gegenwind Vaale-Wacken
BI Unsere Dörfer gegen WKA
Gegenwind vom Schaalsee Eine Bewegung von Bürgern aus Seedorf, Groß Zecher, Marienstedt, Klein Zecher, Hakendorf, Hollenbek, Gudow, Sophienthal, Kehrsen, Segrahn und Sterley
Bürgerinitiative StubbenOchsenwerder
BI-W-O Bürgerinitiative Windenergie Ochsenwerder
BI Windkraft Altengamme
Gegenwind-Oelixdorf-Kollmoor-Winseldorf-Schlotfeld-Basten
Windjammer e.V. –Nienborstel Initiative für eine Energiewende im Einklang mit Mensch und Natur
Gegenwind Neuendorf-Sachsenbande
Bürgerinitiative „Unser Schauinsland“
deutsche wildtierstiftung
eike
afd
werteunion

Es gibt erfreulicherweise auch Menschen und Bürgerinitaiven in dieser Liste, die ein echtes Interesse an unserer Landschaft haben.
Die Argumente dieser kleinen Gruppe, die sich nicht nur gegen Windräder, sondern auch gegen die vielen anderen Scheußlichkeiten in der Landschaft wehren, müssen ernst genommen werden. Es ist allerdings ein massives Problem, dass wir zunehmend mit industrienahen und industriegelenkten Bürgerinitiativen konfrontiert sind. Und auch tatsächlich unabhängige BI´s beziehen ihre Argumente häufig ungewollt von organisierten Klimawandelleugnern.



Gegenwind Weinheim
Bürgerinitiative Gegenwind Rothhausen
Bürgerinitiative „Pro Lebensraum Großer Wald“
-Gemeinsam für unser Westerholz
-AGA -Aktion Gegenwind Allgäu
Allgäuer Bürger-Initiative gegen die Windkraft
Bürgerinitiative Abstand zur Windkraft Büchenbronn
Initiative Hoher Odenwald e.V. Gemeinnütziger Verein für Landschaftsschutz und Erhalt der Artenvielfalt
Bürgerinitiative Gegenwind Mudau
Bürgerinitiative GEGENWIND SCHRIESHEIMBW
Bürgerinitiative Schönbrunn -gegen naturfeindliche Windkraftnutzung
Bürgerinitiative für Gesundheit und Naturschutz
Bürgerinitiative Naturpark Boxbrunn
"Rettet den Odenwald"
I "Rettet den Eichelberg" -Keine Rodung für Windkraftanlagen!
Bürgerinitiative Sondheim
Bürgerinitiative Hendungen
Bürgerinitiative Gegenwind Birkenhainer "Windkraft im Naturpark"
Interessengemeinschaft "Gegenwind-Spessart"
Bürgerinitiative Zukunft Mönchberg
Windkraft mit Anstand
Hausen
Bürgeraktion GegenWind Stiftland e. V
Gegenwind Poxdorf
Bürgerinitiative Pro Natur Tonberg Kirchlauter
Bürgerinitiative GEGENWIND GLEIRITSCHBY
BI Lebenswerter Steigerwald-Gegenwind Ilmenau
Vernunftkraft Erlangen Wir gegen das Erneuerbare Energie Gesetz
Gegenwind Hersbrucker Schweiz
Gegenwind Altmühlberg
Bürgerinitiative Dettelbach
Wittislinger Bürgerinitiative
IGLL -Interessengemeinschaft für ein lebenswertes Langenreichen
Bürgerinitiative Rückenwind fürs Erlauholz
Bürgerinitiative "Unser Wald e.V." gegen den Windpark Odelzhausen/ Brugger
Bürgerinitiative Rottendorf
Bürgerinitiative Kirchdorf im Wald
Bürgerinitiative gegen den Bau von Windrädernim Windpark Wagensonnriegel zum Schutz der Natur und unseres Waldes
Windradfreises Dietramszell
Verein zum Schutz der Wadlhauser Gräben
Gegen Windkraft bei Gramlhof
Bürgerinitiative Gegenwind Obbach
BI Gegenwind Paintnerforst/FrauenforstBY
bürgerinitiative Gegenwind für mehr Lebensqualität in Ichenhausen
Bürgerinitiative Gegenwind e. V. Petershausen
Bürgerinitiative Windenergie Böhmfeld
Bürgerinitiative Zukunft Scheitzenberg
BI Windrad 180
Verein für den Schutz des Naturparks Fränkische Schweiz
-Lebensraum Weißenburger Jura
Bürger Initative "Natur und Windenergie
Landschaftsschutz Ebersberger Land
Jurawindpark
Initiative Windenergie
Bürgerinitiative WEITblick
Initiative Gegenwind Ebersberger Forst
Interessensgemeinschaft Freudenberg gegen Windkraft
Hammerholz ohne Windkraft
Gegenwind Starnberg Informationen zu den geplanten Windparks im LK Starnberg
BI Thundorf
Bürgerforum Hetzles und Honings
Bürgerinitiative Gegenwind überall Kirchenthumbach
BI Windräder in Froschgrün
Gegenwind Selbitz
BI Eurasburg/Beuerberg
Windradkessel-Etterschlag
Initiative Windenergie Aschering
Pro Naturpark Odenwald
Wind-WAHN-Nein-Danke Bad Mergentheim
Bürgerinitiative Rettet den Klosterwald
BI "Keine Windkraft im Boxberger Wald”
Bürgerinitiative Gegenwind Sindelbachtal
Bürgerinitiative Windkraft Mittleres Jagsttal
1000 Meter Abstand zur jeglicher Wohnbebauung für die Bürger der Gemeinden Mulfingen, Dörzbach und Krautheim
Heimatvogelschutz Langenburg
Der Balkon Hohenlohes -"Bürger für verträgliche Windenergie"
Bürgerinitiative Pro-Limpurger-Berge Michelbach
Bürgerinitiative für Gaildorf
Gegenwind Kaisersbach
Gegen den Windpark Zollstock-Springstein
Bürgerinitiative Berken
Bürgerinitiative Stauferland im Verein Mensch Natur
BI Ebersbach
Bürgerinitiative Gegenwind Teichhau
Bürgerinitiative Gegenwind Husarenhof
Bürgermeinung Windkraft Aichstetten
Gegenwind Obergrombach-Helmsheim-Kraichgau
Bürgerinitiative pro NaturRaum Völkersbach –Malsch
Bürgerinitiative Pro Bergdörfer
Runder Tisch Windkraft-Frei-olsheim
Gegenwind Ettlingen Mensch gegen Maschine
Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes
BI Pro Schuttertal
Schutz des Naturjuwel Hegau
Bürgerinitiative proNaturRaum Sulzbach –Malsch
Bürgerinitiative Engelsbrand
Bürger-Initiative Gegenwind Straubenhardt
AG für eine windradfreie Heimat
Verein Für Mensch und Natur Kettenacker
Interessengemeinschaft gegen einen Windpark am Kutschenkopf/Esleskopf, für die Erhaltung unseres Landschaftsschutzgebietes
Bürgerinitiative Waldjuwel Horb
Bürgerinitiative "Windkraft-freies-Grobbachtal"
BI Lebensraum Schluttenbach e.V. Umwelt-und Naturschutz
Bürgerinitiative Langenbrand
BI Pro Tauschwald
Bürgerintiative Pro Aichwald
Bürgerinitiative „Pro Schurwald“
Landschaftsschützer Oberschwaben -Allgäu
Bürgerinitiative zum Schutz der Raumschaft Ostrachtal (Gruppe Ostrach im Verein Mensch Natur e.V.)
Interessengemeinschaft Ortenbergkapelle e.V.
Aktion lebenswertes Eßlingen e.V.BW -Forum für regenerative Energien im Einklang mit Mensch undNatur
Inititive GEGENWIND OBERES BREGTAL
Windkraftgegner Gersbach
Bürgerinitiative windradfreies Häg-Ehrsberg
Bürgerinitiative Kein Windrad über Herrenschwand
„Bürgerinitiative Einzigartiges Glottertal“
Interessengemeinschaft"Gegenwind Sexau"
BI Bayerische Schanz
BI Gauaschach
BI Energie pro Rannungen
BI Grabfeldtourismus
BI 'Windkraft im Grabfeld'-Milzgrund/Aubstadt
SUKRG e.V. Verein zum Schutz der Umwelt und des Kulturerbes in Rhön-Grabfeld
"Naturpark statt Windpark Buch/Lichtenstein"
BI Heimat und Erholungsraum Oberland
proPerouse
GegenWind Eberbach Aktion Bürger für Bürger
proHeimsheim
Bürgerinitiative Kein Windwahn Hegau
Bürgerinitiative "Lebenswerte Heimat Rulfingen-Rosna-Krauchenwies-Hausen a.A."
BI 'GegenWind -für das obere Elztal
Bürgerinitiative Gegenwind Hohenzollern
gegenwind21.org
Weckruf Dornhaner Windkraftgegner
WKA Enghausen-Priel
Gegenwind Pfronstetten
10-H für Mauern
Bürgerinitiative Aichelau
Geisinger-Gegenwind
Windradfrei e.V
Interessengemeinschaft Gegenwind-Engstingen-Kohlstetten
Interessengemeinschaft für Natur-, Arten-und Denkmalschutz
BI Breitenbuch
BI Karbach
BI Estenfeld / Mühlhausen
BI Eibelstadt
BI Binsbach
BI Riedbach
gegen WK 88
BI Pusselsheim / Donnersdorf
BI Obereuerheim / Grettstadt
BI Frankenwinheim
Gegen Windkraft im Steigervorland / Prichsenstadt
BI Neuses a.Berg
BI Effeldorf
BI Unterickelsheim Martinsheim
BI Marktbreit
Bürgerforum Kitzinger Land
BI Rothenburg ob der Tauber
BI Dinkelsbühl
BI Frickinger Wald
Bürgerinitiative Windkraftanlagen Ehestetten-Maxfelden-Münzdorf
Bürgerinitiative Isen
BI Eching
BI Geisenhausen / Kumhausen
Bürgerinitiative Kirchberg
BI Aresing
BI Krailling
Energie mit Vernunft –Gauting/Buchendorf
BI Buchendorf
BI Geplanter Windpark Martinsberg
IG aus Puch und Aich
Lebenswerter Odenwald Heiligkreuzsteinach
Bürgerinitiative Mensch Natur Oberer Linzgau
proMerklingen
BI Lebenswerter Haistergau
Gegenwind Atzenberger Höhe
BI für ein lebenswertes Kohlberg
Zukunft Natur e.V.
Bürgerinitiative Orsingen-Nenzingen
Landschaftsschutz Schienerberg für eine unverstellte Natur
Bürgerinitiative Eigeltingen
BI zum Schutz von Mensch und Natur
BI Matzlesrieth
Windkraft Balgheim
ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Hohentanner Wald -Adelegg
Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Oy-Mittelberg
ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Buchenberg -Adelegg
ILKA e.V. Landschaftsschutz Arbeitsgruppe Sattlers Buckel
Bürgerinitiative Münstertal -Belchenland
Interessengemeinschaft Landschaftswunden
BI "Pro Bürger, Contra Riesenwindrad"
Dorfgemeinschaft Winterschneidbach
Gegenwind Bammersdorf-Gotzendorf-Wöltendorf
Bürgerforum Hetzles und Honings
BI Obermögersheim / Stetten / Gnotzheim
Initiative zum Schutz und Erhalt der Kultur-und Erholungslandschaft Naturpark Altmühltal und Fränkisches Seenland
Gegenwind Langenaltheim
BI Langensallbach
BI Hirnstetten und Umgebung
BI Juraanhöhe Berching
Gegenwind Jurahöhe-Stöckelsberg
BI Freunde des Höhenzugs -Marloffstein
BI Kersbach
Förderverein Natur und Umwelt -FNUBY -Bürgerinitiative Burgsalach
BI Nennslinger Jura
BI Gegenwind -Osternohe / Diepoltsdorf / Simmelsdorf und Umgebung
Gegen-Wind Lindenhardt
Bürgerinitiative Ahornberg
Apfelbach und Althausen gemeinsam für Mensch, Natur und Zukunft
Bürgerinitiative Oberviechtach "Keine Großwindkraftanlage nach Niesaß"
BI zum Schutz des Hochschwarzwaldes Abteilung St. Georgen
Bürgerinitiative Vogelherd
Schwarzwald Gegenwind
Bürgerinitiative St2080 –Schwaberwegen und Moos e.V.
BI Markersdorf/SaaraBY -Gegenwind Pfettrach
BI Gegenwind Schriesheim-Hirschberg
bI Bergstätt Alpsee
Unser Schauinsland
Windparkfreie Heimat –Rund um den RauhenKulm
IG Gegenwind Hauser Wald
BI pro Reinhardswald
Pro Märchenland e.V.
BI Windkraftfreies Werratal
Bürgerinitiative Bilstein >> mach mit -wir retten den Bilstein
Lebenswerter Kaufunger Wald e. V.
Lebenswertes Helsa
Initiative PRO Hirschberg –Kaufunger Wald
Bürgerinitiative zur Förderung des Naturschutzes und der Heimatpflege Holzhausen am Hünstein und Umgebung
Bürgerinitiative Hainrode/Ersrode
IG Windkraft mit Augenmaß
Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe Kaulstoß
Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe SchottenHE -WindWahn-Vogelsberg
Gegenwind Vogelsberg Ortsgruppe Engelrod
Königsberger Gegenwind
Bürgerinitiative Weickartshainer Gegenwind
Bürgerinitiative "Gegenwind Blasbach"
BI Hungen
BI Gegenwind Schwickartshausen
Initiative Leben in Ranstadt
Bürgerinitiative Rettet den Knoten
IG Windjammer Gründau
BI „pro Lahntal"
BI Gegenwind Siedelsbrunn
Gegenwind Ulfenbachtal
Bürger-Bündnis-Oberlahn
BI Windkraft mit Vernunft Braunfels
BI -Möttau -Dietenhausen
Bürgerinitiative "Gegenwind-Wetterau"
Keine WKA im Wald, Bürgerinitiative Butzbach
Verein Naturpark Hochtaunus darf nicht sterben Butzbach
Verein für Naturschutz und Gesundheit Sensbachtal
Interessengemeinschaft Gegenwind im Taunus
Initiative "Kein Windpark im Hartmannsholz"
BI Wind-Wahn Villmar/Runkel
Bürgerinitiative Rennstrasse Weilrod/Selters/Haintchen
Der Taunusreiter
BI Usingen/Michelbach
Bürgerinitiative Treisberg/Pferdskopf
IG Bürgerbegehren "Pro Naturpark Neu-Anspach"
"N.o.W.! Naturpark ohne Windräder", Neu-Anspach
Bürgerinitiative Naturpark statt Windpark Stephanshausen
BI HünstettenHE -Verein Pro Kulturlandschaft Rheingau
proWald Niedernhausen
Rettet den Taunuskamm
Feldberginitiative e.V.
Naturpark statt WindparkHE -Windpark Bärstadt -Standortbewertung
Bürgerinitiative Fischbacher Horizonte
Kein Wind im Wald! -Seligenstadt
IG Roßdorf
-eBiGu-engagierte Bürgerinnen und Bürger in Groß-Umstadt
Gegenwind Reinheim
Bürgerinitiative für die Erhaltung des Lebensraumes in Reinheim-Ueberau/Groß-Bieberau/Otzbergerland
IG NeutschHE -IGW Lautertal -Initiative Gegen Windwahn
Windkraftfreier Odenwald
Gegenwind Mossautal
Gegenwind Beerfelden-Rothenberg
Galgenwind Beerfelden
-Aktion288 -Weschnitztal: Windkraft-Regionalplan Südhessen
Initiative gegen Windkraft "Im Stenges" / BirkenauHE -Gegenwind Hüttenfeld
Gegenwind AdlerhorstHE -Waldecker WindvetoHE -Bürgerinitiative gegen Windräder im Stadtwald
Bürgerinitiative für den Erhalt des Naturpark Diemelsee
Bürgerinitiative Greinereck
BI Rennstraße
GEGEN Windkraft Allmenrod Bürgerinitiative für Nachhaltigkeit und eine bessere Umwelt
BI Heidenrod
IG Wind e.V. -Naturpark statt Windpark in Aarbergen
BI Schwarzenberg-Weißenberg
Bürgerinitiative Pro Jeetzetal
Naturschutz paradox
Bürgerinitiative Anhalt
Jaegervereinigung Oberhessen
Arbeitskreis Alternative Energien / Gegenwind Odenwald
Bürgerinitiative Gegenwind Hassenroth Interessengemeinschaft für die Erhaltung natürlicher Lebensräume
BI Gegenwind Sensbacher Höhe
Bürgerinitiative Kahlberg / Mossautal
Zukunft Vielbrunn
Bürgerinitiative Ransel
ProWo Wollmerschied
BürgerInitiative gegen Windwahn in Selters
Bürgerinitiative Ludwigsau e. V.
Bürgerinitiative Derenburg
Rettet das Ronneburger Hügelland e.V.
Bürgerinitiative BI Winterstein –keine Windkraft am Winterstein Gegenwind aus Wehrheim, Pfaffenwiesbach, Friedrichstal und Kransberg
Bürgerinitiative "Rettet Tiefenbachs Wälder"
Bürgerinitiative Gegenwind Ober-Ramstadt und Mühltal
Aktion Bürger für Bürger Erbach
Gegenwind Otzberg
Gegenwind Bad Orb Ortsgruppe Alsberg
Bürger-Initiative Mensch und Natur in der Nationalparkregion Kellerwald/Edersee
Rettungsschirm Natura LaubachHE
BI Wallernhausen
Gegenwind Bad Orb Ortsgruppe Marjoß
WUPFO -für den Windkraft-Und PhotovoltaikFreien Odenwald
BLuK Münzenberg/Rockenberg –Bündnis zum Schutz des Lebensraums und der Kulturlandschaft Münzenberg/Rockenberg e. V.“
-Initiative Gieselwerder

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Bürgerinitiativen Windenergie: Kohle & Atomlobby, Klimawandelleugner, fake news & Landschaftsschützer