Wikipedia - AKW, KKW, Atomkraftwerk, Kernkraftwerk – Die freie Enzyklopädie und die Macht der Atomlobby
Vorwort
Diese Kritik hat zu ersten positiven Veränderungen bei einigen ersten Atom-Seiten von Wikipedia geführt. Die Informationen sind teilweise ein wenig ausgewogener. Dennoch gibt es immer noch einige sehr einseitige Pro-Atom Seiten (Stand Juli 2009)
Wikipedia & Atomkraft: Der stille und massive Einfluss von E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall

Wikipedia / Google AKW & KKW
Heftig und leider "erfolgreich" sind schon lange die gut organisierten (und gut getarnten) Einflussversuche der Atomlobby auf viele deutsche und schweizer Wiki-Seiten. Häufig gibt es keinerlei Infos zur Abgabe von Radioaktivität im "Normalbetrieb" zu Krebsrisiken oder zur Unfallgefahr.
Im Gegensatz zur Atomlobby haben wir nie versucht Einfluss auf die Wikipedia AKW Seiten zu nehmen,
haben allerdings von jeder Wiki-AKW Seite einen Link zu unseren BUND-AKW-Seiten gelegt um zumindest einen Hauch von Ausgewogenheit zu schaffen. (Beispielsweise von der Biblis-Wiki-Seite zur BUND-AKW-Biblis-Seite)
Diese Links zu unseren BUND-AKW-Seiten wurden schnell gelöscht, die einseitigen Links zu AKW-Betreiberseiten blieben stehen und wir kamen auf die Wiki-Spamliste.
Wenn die Links zu den Atomkonzernseiten unkritisiert bleiben,
die Links zu kritischen Seiten von Nichtregierungsorganisationen aber gelöscht werden, dann ist das ziemlich peinlich für eine "freie" Enzyklopädie. Dies zeigt natürlich auch wie ungern unsere Informationen von der Atomlobby gesehen werden, auch wenn die Löschungen und der Eintrag in die Spamliste immer vollkommen anders begründet werden.
Zu diesem allem passt, dass sich teilweise auch orwellsches Neusprech auf den Wikipedia Seiten zur Atomkraft (oder zum Thema Holzschutzmittel) findet. In vielen Artikeln wird vom „Abluftkamin“ gesprochen. Gemeint ist damit der Schornstein mit dem jedes AKW im so genannten Normalbetrieb krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt abgibt. Aber Abluftkamin klingt im Zeitalter der „Entsorgungsparks“ einfach besser.
Dies ist keine generelle Kritik an Wikipedia, das zu den genialsten und wichtigsten demokratischen Projekten unserer Zeit zählt, dessen offene Strukturen aber auch stets gefährdet sind, wenn es um Geld und Macht geht.
Wir kritisieren allerdings eine kleine, gut organisierte Gruppe von atomnahen Wikipedia-Insidern
die seit einiger Zeit eine der kritischsten Internetseiten zum Themenbereich Atomenergie gezielt mobbt. Unser Verdacht, dass es sich bei dieser kleinen Gruppe auch um Vertreter der Atomlobby handeln könnte, sehen wir u.a. durch einen Beitrag in der Zeit bestätigt. Dieser Artikel beschreibt Vorgehensweisen, die der Sperrung von www.bund-freiburg.de entsprechen:
Getarnt als unabhängige Bürgerinitiative, verbreitet die industriegesteuerte Schein-Bürgerinitiative „Bürger für Technik“ (BfT) Lobeshymnen über die Kernkraft, schreibt die Wochenzeitung "Die Zeit" am 17.4.2008. Die Tarnorganisation der Atomlobby bearbeitet natürlich auch Wikipedia:
„Zum selben Zweck wird offenbar auch das freie Internetlexikon Wikipedia manipuliert. Mehrmals schon wurden die BfT-Mitglieder aufgefordert, missliebige Beiträge zu bearbeiten. "In der Anfangszeit war da viel ideologisch durchsetzt", sagt Lindner. (Zitatende)
Ein informativer Beitrag zu diesem wichtigen Thema in Radio Dreyeckland /Sendungsmitschnitt im Internet
AKW und Geld
Beim Thema Atomenergie geht es auch um Geld, um sehr viel Geld. Die Gefahrzeitverlängerung von Atomkraftwerken bringt uns allen viele Risiken, den Atomkonzernen dagegen viel Geld: Die Heinrich-Böll-Stiftung hat die satten Gewinne berechnet, welche die Triebfeder der Atomlobby sind: „Für die älteren – und in den nächsten Jahren zur Stilllegung anstehenden – Atomkraftwerke ergeben sich „Zusatz“erträge von durchschnittlich 200 bis 300 Mio. Euro jährlich, für die neueren Anlagen summieren sich die jährlichen Zusatzerträge auf 300 bis 400 Mio Euro. Über alle (aktuell noch betriebenen) Atomkraftwerke und alle Betreiber summieren sich diese Zusatzerträge für jeweils ein Jahr Laufzeitverlängerungen auf ein Gesamtvolumen von 4,6 bis 6,2 Mrd Euro.“ Kein Wunder, dass bei solchen Summen auch das viel genutzte Wikipedia ein Objekt der Begierde für die Atomkonzerne ist.
Eine der größten PR-Firmen der Welt,
Burson Marsteller, hat im Auftrag der Öl- und Kohleindustrie jahrelang Kampagnen zur Verharmlosung des Klimawandels organisiert. Jetzt arbeitet Burson Marsteller für die Atomindustrie (genaugenommen für das „Nuklearforum“) und dreht die bisher verwendeten Aussagen ins Gegenteil um. Die Kampagne „Kernenergie rettet das Klima“ stammt von Werbefirmen, die jahrzehntelang im Auftrag der Kohle- und Öllobby die Klimaveränderung heruntergespielt haben.
Die Wochenzeitung WOZ
in der Schweiz beschrieb am 21.12.2006 die bekannt gewordene Spitze des Eisbergs der Wikipedia-Manipulation:
„In der Onlineenzyklopädie Wikipedia findet sich unter dem Stichwort Nuklearforum Schweiz ein Eintrag. Er ist völlig identisch mit der Selbstdarstellung auf der forumseigenen Homepage. In die Enzyklopädie gestellt wurde der Beitrag vom Benutzer Gen Suisse. Auch zur Gen Suisse, einer Lobbyorganisation der Pharmaindustrie, gibt es in Wikipedia einen Eintrag. Der erste Beitrag dazu wurde ebenfalls vom Benutzer Gen Suisse geschrieben und ist ein distanzloser Werbetext. Später hat sich Benutzerin Irmgard die Mühe gemacht, den reinen PR-Text zu entschärfen, indem sie hinzufügte, dass Gen Suisse von Schweizer Pharmafirmen finanziert wird. Sowohl das Nuklearforum wie Gen Suisse werden von Burson-Marsteller betreut. Offenbar gelingt es der PR-Firma, die Onlineenzyklopädie Wikipedia dazu zu benutzen, ihre PR-Botschaft als neutrale Information unters Volk zu bringen.“ Im Sommer 2007 wurde darum, vermutlich von Burson Marsteller, die Seite des Nuklearforums bei Wikipedia ganz gelöscht.
In der direkten Demokratie
der Schweiz sind die Manipulationsmechanismen der Industrie wesentlich weiter entwickelt als in Deutschland. Vermutlich deshalb ist in der Schweiz der Einfluss der Industrie auf viele Wikipedia-Seiten auch stärker als bisher in Deutschland.

Schauen Sie sich
(um nur ein Beispiel zu wählen) die Wiki-Seite zum AKW Leibstadt einmal an. Texte, Fotos und Grafiken (Stand Sommer 2007) könnten direkt aus einem Prospekt der Atomkonzerne stammen. Links zu den Seiten der AKW-Betreiber sind vorhanden.
Links zu kritischen Seiten, wie z.B. zu denen des BUND, werden von den „Aufpassern“ meist nach einer Viertelstunde gelöscht. Dafür wandern Anti-Atomseiten (mitwelt.org) dann auch schnell auf die Wiki-Spamseiten. In den Wiki-Foren wird die Löschung von Links zu kritischen Seiten gerne mit dem Vorwurf der Ideologie begründet. Die Betreiberinfos sind natürlich „neutral, wertfrei“ und damit wikitauglich.
Extrem einseitig, unkritisch und unausgewogen sind auch die Wikipediaseiten zu den schweizer Atomanlagen in Würenlingen. (PSI, Zwilag, Paul Scherrer Institut)
Kurzer Nachtrag und Einschub:
(Teilweise hat diese Kritik schon dazu geführt, dass einzelne kritische Links auch mal länger stehen bleiben!)
Bei den Durchsetzungskampagnen
von Burson Marsteller zur Gentechnik gab es eine wichtige Propagandastrategie. Die „killing fields“ der Gentechnik, also die tatsächlichen Gefahren und Risiken, sollten in der öffentlichen Debatte vermieden und unterdrückt werden.
Genau nach dieser Strategie sind viele AKW-Seiten (Leibstadt, Beznau, Mühleberg...) von Wikipedia aufgebaut. Gemieden werden die „killing fields“ der Atomenergie.
Man findet fast nichts über Radioaktivitätsabgabe im sogenannten Normalbetrieb, nichts über Unfallgefahren, Risiken und den mangelhaften Katastrophenschutz (bzw. wenn, dann auf anderen Seiten, die allerdings ebenfalls beeinflusst werden).
Die Grafiken zur AKW-Funktion und viele Fotos stammen größtenteils aus den Werbeabteilungen der Atomindustrie. Die Funktionsdarstellungen vermitteln die Illussion geschlossener Kreisläufe in den Atomkraftwerken. Es findet sich kein Wort zur Radioaktivitätsabgabe über den Schornstein und über das Tritium im Abwasser.
Pervers ist es,
wenn sich im Beitrag zur Kernschmelze im Schweizer Versuchsreaktor von Lucens der folgende Satz findet: „Der Unfall von Lucens muss aus heutiger Sicht als ein erfolgreicher Fehlschlag bezeichnet werden. Durch den Vorfall konnte in reaktor- und sicherheitstechnischer Hinsicht der Umgang mit kritischen Situationen verbessert werden.“
Dazu passt,
dass sich teilweise auch orwellsches „Neusprech“ auf den Wiki Seiten zur Atomkraft findet. In vielen Artikeln wird vom „Abluftkamin“ gesprochen. Gemeint ist damit der Schornstein mit dem jedes AKW im so genannten Normalbetrieb krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt abgibt. Aber Abluftkamin klingt im Zeitalter der „Entsorgungsparks“ einfach besser...
FOCUS-Online-Autor Torsten Kleinz berichtet am 15.08.07
RWE: Biblis ist sicher!
Einer der aktivsten Autoren im Wikipedia Artikel über das Kernkraftwerk in Biblis ist ein Nutzer mit der IP-Adresse 153.100.131.14. Er schrieb schon im vergangenen Jahr über Radionuklide, die Reaktion der Notstrom-Dieselgeneratioren und setzt im Brustton der Überzeugung den Satz hinzu: "Das Kraftwerk Biblis ist ein Meilenstein in puncto Sicherheit."
Der anonyme Autor muss es wissen: Seine IP-Adresse gehört dem Biblis-Betreiber RWE. Zitatende
Wikipedia & AKW - Gundremmingen
Besonders heftig ist die gezielte Einseitigkeit bei der Wiki Seite zum KKW Gundremmingen. Es gibt keinerlei Infos zur Abgabe von Radioaktivität im "Normalbetrieb" zu Risiken oder zur Unfallgefahr. Ein einziger kritischer Link zur BUND Seite wird immer schnell gelöscht, die Links zur Betreiberseite bleiben stehen. So stellen sich die Verantwortlichen der Atomindustrie eine "schön gestaltete" Wikipedia Seite vor.
Es gibt eine Vielzahl von Beispielen,
die zeigen, wie die Wikipedia-Seiten durch die Atomindustrie gezielt manipuliert werden. Selbstverständlich sollten die Atomseiten einer freien Enzyklopädie nicht wie die Internetseiten der Atomkritiker aussehen. Es wird „die Wahrheit“ auch bei Wikipedia nie geben, denn es gibt keine absolute Wahrheit. Es gibt immer nur Wahrheitsfragmente, Annäherung an Wahrheit. Wikipedia darf jedoch nicht nur die einseitige „Wahrheit“ der Atomlobby widerspiegeln.
Zur neutralen Darstellung der Technologie gehört immer auch die Darstellung der „killing fields“, der Gefahren und Risiken, wenn diese wissenschaftlich belegt sind.
Es freut die Atomlobby,
wenn sich im sehr einseitigen Artikel zum Thema „Kernkraftwerk“ nur ein Bild des AKW Grafenrheinfeld und des im Bau befindlichen Kernkraftwerks Olkiluoto findet. Ein Foto von Tschernobyl würde auf dieser Seite vermutlich sehr schnell wieder gelöscht werden. Auf eine Wikipedia-Seite aber gehört sowohl der „Traum“ von neuen AKW als eben auch der erlebte Alptraum von Tschernobyl.
Den „Umgang“ mit Wikipedia
lernen Atomlobbyisten z. Bsp. bei der Kerntechnische Gesellschaft e.V. Bei der Tagung der KTG-Fachgruppe „Nutzen der Kerntechnik“, am 21.und 22. April 2007, gab es laut Programm nicht nur ein warmes Abendessen mit 3-Gang-Menü (3 Hauptgerichte zur Auswahl) sondern auch Vorträge zum Thema: "Wikipedia. Öffentlichkeitsarbeit und Arbeit an Schulen".
Die Atomlobby hat es mit Geld
und Einfluss immer wieder verstanden, die Öffentlichkeit zu manipulieren und zu täuschen. Die Umweltbewegung sollte sich in die Wikipedia-Inhalte und Debatten stärker einbringen und dies nicht den bezahlten Lobbyisten der Werbefirmen überlassen.
Und was für den politischen Streit
um die Atomseiten gilt, gilt natürlich auch für die Gentechnikseiten und die Klimaschutzseiten von Wikipedia und für alle Artikel, die Themen behandeln, bei denen wirtschaftliche Interessen den Lebensinteressen der Menschen entgegenstehen.
Nicht nur die Bauplätze neuer AKW
und die Genmaisäcker sind die Felder, auf denen die Konflikte um Umwelt, Zukunft und Nachhaltigkeit ausgetragen werden. Auch das Internet und Wikipedia sind wichtige ökologische und soziale Konfliktfelder der Gegenwart und der Zukunft.
Axel Mayer
BUND Geschäftsführer / Vizepräsident Trinationaler Atomschutzverband
hier:mehr Infos zum Thema Greenwash und Atompropaganda
Nachtrag
Wikipedia & AKW & Atomlobby
Heftig und leider "erfolgreich" sind die gut organisierten Einflussversuche der Atomlobby auf viele deutsche und schweizer Wikipedia - Seiten. Häufig gibt es keinerlei Infos zur Abgabe von Radioaktivität im "Normalbetrieb" zu Krebsisiken oder zur Unfallgefahr und manchmal sogar orwellsches Neusprech. Ein Link zu unseren BUND AKW-Seiten wurde häufig schnell gelöscht, die einseitigen Links zur Betreiberseite blieben stehen. Wenn die Links zu den Konzernseiten von EnBW, E.ON, Vattenfall und RWE unkritisiert bleiben, die Links zu kritischen Seiten von Nichtregierungsorganisationen aber gelöscht werden, dann ist das ziemlich peinlich für eine freie Enzyklopädie. Um so wichtiger ist Eure sachliche Einmischung in diese Wikipedia Debatte und ein Link von Eurer Homepage zu dieser BUND-Seite.
Mischt Euch ein! Tragt kritische wissenschaftliche Studien in die Wikipedia Atomseiten.
Mehr Infos: Einfluss der Atomlobby auf Wikipedia
Die bezahlten PR-Profis der Atomindustrie manipulieren auch Internetforen, Internetabstimmung und Leserbriefseiten.
Wichtiger Nachtrag:
Diese Kritik hat zu ersten positiven Veränderungen bei einigen ersten Atom-Seiten von Wikipedia geführt. Die Informationen sind jetzt teilweise ein wenig ausgewogener. Dennoch gibt es immer noch einige sehr einseitige Pro-Atom Seiten (Stand März 2010)
Quelle
Die Welt 24. August 2006
Von Mathias Peer
Wikipedia-Artikel, die man kaufen kann
"Als wichtigstes Nachschlagewerk des Internets wird Wikipedia immer mehr zum Ziel von Werbe- und PR-Profis. Enzyklopädieartikel gegen Geld bietet nun eine PR-Agentur ihren Unternehmenskunden. Ein Angebot, das die Wikipedia-Community in Aufregung versetzt.
"MyWikiBiz.com" heißt die Agentur, die sich ganz auf das Internetlexikon Wikipedia spezialisiert hat. Auf ihrer Homepage verspricht sie interessierten Unternehmen: ein besseres Image in der Öffentlichkeit, mehr Besucher auf der Firmen-Website und einen klaren Vorteil gegenüber Konkurrenten. Erreichen will man das über "professionell geschriebene Artikel", die in der Wikipedia platziert werden. Unternehmen, die dort bisher kaum vertreten waren, sollen so das populäre Nachschlagewerk auch als Werbeplattform nutzen können. Die Kosten für diese Dienstleistung variieren zwischen 50 Dollar für einen kurzen Text mit Link auf die Firmen-Homepage und 100 Dollar für einen ausführlichen Eintrag, der ein Jahr lang aktualisiert wird."
Nachtrag
Wikipedia und deutsche AKW
AKW Biblis
AKW Brokdorf
AKW Brunsbüttel
AKW Emsland
AKW Grohnde
AKW Grafenrheinfeld
AKW Gundremmingen
AKW Isar
AKW Krümmel
AKW Neckarwestheim
AKW Philippsburg
AKW Unterweser
Wikipedia und schweizer AKW
Kernkraftwerk Beznau 1 und 2
Gösgen
Leibstadt
Mühleberg
BUND - Infos zu allen deutschen AKW
AKW Biblis
AKW Brokdorf
AKW Brunsbüttel
AKW Emsland
AKW Grohnde
AKW Grafenrheinfeld
AKW Gundremmingen
AKW Isar
AKW Krümmel
AKW Neckarwestheim
AKW Philippsburg
AKW Unterweser
Schweizer AKW auf den BUND Seiten
Kernkraftwerk Beznau 1 und 2
Gösgen
Leibstadt
Mühleberg
Anhang:
Wikipedia - Der Internet-Krieg der Editoren
Rudolf Stumberger 15.03.2006
Telepolis Artikel Quelle: Telepolis Artikel
Auf den Seiten der elektronischen Enzyklopädie Wikipedia wogt ein "Edit-War" um die von Arbeitgebern ins Leben gerufene "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"
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